Rewilding the City - urban nature

In search of the lost gardens

an installation perception exercise

to experiment unintentionally.

Muthesius University of fine arts

M.A. Spatial Strategies WISe21/22, Solo work, Project

cared by Prof.in Sandra Schramke, Prof.in Frauke Gerstenberg ( Raumlabor Berlin ), Prof. Christian Teckert

 

Angefangen über meine persönlichen Gedanken und die Utopien in meinem Kopf,

entstanden visuelle Spiralobjekte die mir halfen die unterschiedlichen 

Thematiken wie: 

bewusster Umgang mit Umwelt und der eigenen Umwelt, Ressourcenbewusstsein und

nicht nur im materiellen Sinne, Ausbeutung Natur, Tier und Mensch, 

Schnellebigkeit u.v.m zu sortieren. Diese Kategorien verbinden Handwerk und

Industrie, Natur und Künstlichkeit, Abfall und Wertigkeit, 

Konsum und Verantwortung, Recycling und Upcycling.

Das Kopfkino lädt dazu ein, den dynamischen 

Gedankenobjekten freien Lauf zu lassen. 

Die Verformungen stehen für die Vielfältigkeit der Thematiken. Der alte

Röhrenfernseher und das im Loop dargestellte Video stehen für die Künstlichkeit

und sich verlieren in den Utopien des Alltags. 

Kopf, Körper, Geist & Gesundheit - Gesundes Umfeld - 

hier beziehe ich mich auf die damaligen Heilstätten: Anschar Park ( Haus 3 ) und die

Frage: 

Wo sind die Gärten hin?  

Natur sucht sich viele Nischen- in denen sie wachsen kann.

Hier lade ich ein, zum absichtslosen Beobachten und Wahrnehmen. 

In meiner Installation steht der Apfelbaum für die 

größere naturkulturelle Kleinigkeit im urbanen Raum.

und die Kräuter/Unkräuter für die ungesehenen 

Lebensräume in allen Nischen der Stadt. 

 

Wie sieht dein perfekter Garten im stätischen Raum aus?

 
 
 

The city with it‘s 

hidden corners, offer a variety of vital spaces for wildherbs. 

weeds are underestimated as there act antioxidant, 

antibiotic and have vitamins and minerals. they are free and to find at

playgrounds and at cemetreies.